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Kurzmeldungen

Studie warnt vor digitalen Gesundheitsangeboten

80 % der Internetsurfer suchen Gesundheitsinformationen im Netz. Dabei deckt die Studie “Praxis Dr. Internet” eine schlechte Qualität von Gesundheitsinformationen im Internet auf und warnt vor irreführenden Selbstdiagnosen und –behandlungen.     Die Studie hat mehr als 41 Millionen Google-Suchanfragen der Deutschen zu insgesamt 50 Krankheiten und Diagnosen über einen Zeitraum von 12 Monaten ausgewertet. […]

Medikamente aus dem Internet

Der Vertrieb illegaler Arzneimittel über das Internet wächst zunehmend. Viele der im Internet vertriebenen Arzneien sind jedoch Fälschungen oder entsprechen nicht dem pharmazeutischen Standard. Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen/AGES Medizinmarktaufsicht rät daher ausdrücklich davon ab, Arzneimittel illegal über das Internet zu erwerben.   Laut Weltgesundheitsorganisation gibt es die meisten Fälschungen bei Schmerzmitteln, Potenzmitteln, Vitamin- […]

LSZ Gesundheitskongress

Am 8. und 9. Juli 2015 findet im Falkensteiner Balance Resort Stegersbach der jährliche LSZ Gesundheitskongress statt. Mit dabei ist auch Alexander Urbanec, Geschäftsführer der SobIT GmbH. Am ersten Veranstaltungstag wird er einen Workshop mit dem Titel “Mobile Pflege – mit innovativen Lösungsansätzen in die digitale Zukunft” halten.   Die LSZ Consulting sieht den Gesundheitskongress […]

ÄrztInnen per Telemedizin mit an Bord

PatientInnen können bei einem medizinischen Notfall auf hoher See oder einer Off-Shore-Windkraftanlage künftig schneller und besser versorgt werden: ÄrztInnen der Berliner Charité und des Unfallkrankenhauses Berlin sollen die Betroffenen mithilfe von Telemedizin aus der Ferne behandeln.   Moderne Telemedizin-Technik kann in Zukunft helfen, die Notfallversorgung in Nord- und Ostsee zu verbessern. Möglich machen soll dies […]

AAL AUSTRIA lädt zur Online-Diskussion

Der Arbeitskreis „AAL Vision Österreich“ der Plattform AAL AUSTRIA hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv mit der Thematik AAL auseinandergesetzt und dabei Überlegungen aufgestellt, wie AAL für das Wohl der österreichischen BürgerInnen eingesetzt werden kann. Auf der Website der AAL AUSTRIA wurde nun die erste Version eines entsprechenden Positionspapiers veröffentlicht.   Das […]

Verstärkung für den Blindenstock

Drei 24-jährige MexikanerInnen aus Guadalajara haben ein Armband entwickelt, welches blinden Menschen beim Ertasten der Umwelt helfen soll. Die Idee kam den Robotik-IngenieurInnen beim Experimentieren mit einem Ultraschallsensor, der, ähnlich wie eine Einparkhilfe, den Abstand zu Objekten misst. Dabei erkannten die StudentInnen, dass ein solcher Sensor auch Menschen mit einer Sehbehinderung helfen kann und so […]

Apps als smarte Sehhilfe

Smartphones bieten neben eingebauten Kameras eine Vielzahl an verfügbaren Apps, die es blinden und sehbehinderten Menschen ermöglichen, Schriftstücke zu lesen, feine Farbunterschiede und Geld zu erkennen oder nach Geschäften und Restaurants zu suchen.                 Unverzichtbar für blinde Menschen ist die Sprachfunktion eines Smartphones. Dabei liest eine Stimme vor, […]

Rollstuhlsteuerung via Kopfbewegung

StudentInnen der Saar-Uni haben ein System entwickelt, mit dessen Hilfe ein Elektrorollstuhl rein durch Kopfbewegungen gesteuert werden kann. Das System beruht auf sensiblen Sensoren, welche am Rollstuhl und versteckt unter einer Kopfbedeckung des Rollstuhlfahrers angebracht sind.   Das Team setzt sich aus sechs StudentInnen der Fächer Mechatronik sowie Mikrotechnologie und Nanostrukturen zusammen. Die Idee für […]

AAL-Umfrage: Einbeziehung der End-AnwenderInnen

Lösungen im Bereich Ambient Assisted Living, kurz AAL, tragen mithilfe von Konzepten, Produkten und Diensten dazu bei, die Lebensqualität für Menschen in allen Lebensabschnitten – vor allem aber im Alter – zu erhöhen. Dabei ist ein rechtzeitiges Einbeziehen der End-AnwenderInnen sowie der relevanten Anspruchsgruppen entscheidend für die Akzeptanz und den Erfolg solcher AAL-Lösungen.   Aus […]

Neue Software hilft bei Versorgung von Menschen mit Demenz

Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) hat ein computergestütztes Verfahren entwickelt, das individuelle Lücken in der Versorgung von PatientInnen mit Demenz aufdecken soll. Nach eigenen Angaben werden so 85 % mehr Versorgungslücken erkannt, als es bei händischer Erfassung der Fall wäre. In der Folge kann die ambulante Versorgung optimal gestaltet werden. Dieses neue Verfahren […]

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